Otto Wels

 

Name: Otto Wels
Geburtsdatum: 15. September 1873
Geburtsort: Berlin, Deutsches Kaiserreich
Sterbedatum: 16. September 1939
Sterbeort: Paris, Frankreich
Beruf: Politiker, Schriftsetzer
Partei: SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands)


Wichtige Stationen:

  • 1891–1895: Ausbildung zum Schriftsetzer

  • 1906: Eintritt in die SPD

  • 1919–1933: Mitglied des Reichstags

  • 1919–1933: Vorsitzender der SPD (zusammen mit anderen, ab 1922 mit Hermann Müller)

  • 1920–1933: Fraktionsvorsitzender der SPD im Reichstag


Bedeutung & Berühmte Rede:

  • Otto Wels ist besonders für seine Rede am 23. März 1933 im Reichstag bekannt, als er gegen das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten sprach.

  • In seiner mutigen Rede sagte er:

    „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“

  • Die SPD war die einzige Partei, die gegen das Gesetz stimmte.


Exil und Tod:

  • Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten musste Wels 1933 ins Exil fliehen (erst nach Prag, später nach Paris).

  • Er versuchte von dort aus, die SPD im Untergrund (als „Sopade“) zu organisieren.

  • Otto Wels starb 1939 in Paris, kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

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Otto Wels

 

Name: Otto Wels
Geburtsdatum: 15. September 1873
Geburtsort: Berlin, Deutsches Kaiserreich
Sterbedatum: 16. September 1939
Sterbeort: Paris, Frankreich
Beruf: Politiker, Schriftsetzer
Partei: SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands)


Wichtige Stationen:

  • 1891–1895: Ausbildung zum Schriftsetzer

  • 1906: Eintritt in die SPD

  • 1919–1933: Mitglied des Reichstags

  • 1919–1933: Vorsitzender der SPD (zusammen mit anderen, ab 1922 mit Hermann Müller)

  • 1920–1933: Fraktionsvorsitzender der SPD im Reichstag


Bedeutung & Berühmte Rede:

  • Otto Wels ist besonders für seine Rede am 23. März 1933 im Reichstag bekannt, als er gegen das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten sprach.

  • In seiner mutigen Rede sagte er:

    „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“

  • Die SPD war die einzige Partei, die gegen das Gesetz stimmte.


Exil und Tod:

  • Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten musste Wels 1933 ins Exil fliehen (erst nach Prag, später nach Paris).

  • Er versuchte von dort aus, die SPD im Untergrund (als „Sopade“) zu organisieren.

  • Otto Wels starb 1939 in Paris, kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.