Dietrich Bonhoeffer
Name: Dietrich Bonhoeffer
Geburtsdatum: 4. Februar 1906
Geburtsort: Breslau, Deutsches Kaiserreich (heute Wrocław, Polen)
Sterbedatum: 9. April 1945
Sterbeort: KZ Flossenbürg, Bayern
Beruf: Evangelischer Theologe, Pfarrer, Autor
Bekannt als: Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
Wichtige Stationen:
-
1923–1927: Studium der Theologie in Tübingen, Berlin und New York
-
1931: Habilitation in Berlin; wird Privatdozent
-
1933: Frühe Kritik an Hitler; beteiligt sich an der Gründung der Bekennenden Kirche, die sich gegen die Gleichschaltung der Kirchen stellt
-
1935–1937: Leitung eines illegalen Predigerseminars in Finkenwalde
-
Ab 1940: Verbot öffentlicher Reden und Veröffentlichungen durch die Gestapo
Widerstand gegen das NS-Regime:
-
Ab 1940 beteiligt am militärischen Widerstand um Admiral Canaris und andere, die ein Attentat auf Hitler planten
-
Nutzt Kontakte im Ausland für Widerstandsarbeit
-
April 1943: Verhaftung durch die Gestapo
-
1944: Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli wird seine Verwicklung aufgedeckt
Tod und Vermächtnis:
-
Am 9. April 1945, wenige Wochen vor Kriegsende, wird Bonhoeffer im KZ Flossenbürg ohne Gerichtsverfahren hingerichtet
-
Berühmt für seine Schriften wie:
-
„Nachfolge“ (1937)
-
„Widerstand und Ergebung“ (postum veröffentlicht)
-
-
Zitat aus dem Gefängnis:
„Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen.“
Dietrich Bonhoeffer
Name: Dietrich Bonhoeffer
Geburtsdatum: 4. Februar 1906
Geburtsort: Breslau, Deutsches Kaiserreich (heute Wrocław, Polen)
Sterbedatum: 9. April 1945
Sterbeort: KZ Flossenbürg, Bayern
Beruf: Evangelischer Theologe, Pfarrer, Autor
Bekannt als: Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
Wichtige Stationen:
-
1923–1927: Studium der Theologie in Tübingen, Berlin und New York
-
1931: Habilitation in Berlin; wird Privatdozent
-
1933: Frühe Kritik an Hitler; beteiligt sich an der Gründung der Bekennenden Kirche, die sich gegen die Gleichschaltung der Kirchen stellt
-
1935–1937: Leitung eines illegalen Predigerseminars in Finkenwalde
-
Ab 1940: Verbot öffentlicher Reden und Veröffentlichungen durch die Gestapo
Widerstand gegen das NS-Regime:
-
Ab 1940 beteiligt am militärischen Widerstand um Admiral Canaris und andere, die ein Attentat auf Hitler planten
-
Nutzt Kontakte im Ausland für Widerstandsarbeit
-
April 1943: Verhaftung durch die Gestapo
-
1944: Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli wird seine Verwicklung aufgedeckt
Tod und Vermächtnis:
-
Am 9. April 1945, wenige Wochen vor Kriegsende, wird Bonhoeffer im KZ Flossenbürg ohne Gerichtsverfahren hingerichtet
-
Berühmt für seine Schriften wie:
-
„Nachfolge“ (1937)
-
„Widerstand und Ergebung“ (postum veröffentlicht)
-
-
Zitat aus dem Gefängnis:
„Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen.“
